Dresden kommt...

...überall hört man in Deutschland diesen Satz. Die Stadt hat eine schier unglaubliche Vergangenheit als Musikstadt,
Unistadt, Gerichtsstadt, Bücherstadt, Medienstadt, Kulturstadt und hat in den letzten 20 Jahren eine rasante Entwicklung genommen. So ist die sächsische Landeshauptstadt zu einem innovativen Wirtschafts- und Forschungsstandort geworden, der in einigen Bereichen (Mikroelektronik/ luK- Technologien, Solartechnik, Nanotechnologie) sogar internationale Bedeutung erlangt hat. Viele Unternehmensansiedlungen ließen die Arbeitslosenquote auf 11% (09/2008) sinken und die Bevölkerung wachsen. Städterankings verweisen seit Jahren auf die hohe wirtschaftliche Dynamik der Elbmetropole. Konjunktureller Wirtschaftsträger in Dresden ist jedoch der mit 70,9 % BIP-Anteil dominierende Dienstleistungssektor: die gute Stimmung lässt auch heute noch für die Zukunft Investitionen unter anderem in neue Arbeitsplätze erwarten. Das hat am Mietmarkt die Konsequenz, dass die moderaten Mieten in einfachen und mittleren Lagen konstant sind, jedoch in guten und gehobenen Lagen steigen. Bereits sehr gefragte Wohnstandorte sind die Neustadt, Loschwitz, Striesen und Blasewitz. Zudem erfreuen sich die Stadtteile Löbtau, Cotta und Pieschen nicht nur unter Studenten immer größerer Beliebtheit. Die Zukunft? Erfolgreich wie bisher.... Dresden — die Stadt, die niemals Stillstand kannte und vor allem ihre
Chancen zu nutzen wußte.

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